Prof. Dr. Hacı Halil Uslucan
(Fakultät für Geisteswissenschaften | Institut für Turkistik)

Bildungserfolge und Potenziale von Schüler*innen mit internationaler Familiengeschichte zusehen und auszubauen, ist gegenwärtig allein aus demographischen Entwicklungen heraus eine unerlässliche Aufgabe: So hat aktuell in der Bundesrepublik annähernd jedes dritte Kind unter fünf Jahren einen Migrationshintergrund. Das Projekt widmet sich der Frage, welche Mechanismen dazu führen, systematisch Begabungspotenziale der Schüler*innen mit internationaler Familiengeschichte zu verkennen.

Förderung: Stiftung Mercator
Laufzeit: 04/2015 – 03/2017
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Publikationen

Uslucan, H.-H. (2018). Mehr Sein als Schein. Warum es so schwer ist, begabte Zuwanderer zu erkennen. SchulVerwaltung. Fachzeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement, 29, Heft 4, 116-118.

Uslucan, H.-H. (2017). Begabt und verkannt? Talente junger Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Report Psychologie. Heft 11/12, 442-443.

Uslucan, H.-H. (2015). Kulturelle und Curriculare Barrieren der Potenzialentfaltung von Zuwanderern. In S. Keuchel & V. Kelb (Hg.), Diversität in der Kulturellen Bildung (S. 59-73). Bielefeld: transcript.

Uslucan, H.-H. (2015). Erkennen und Verkennen von Potenzialen – Determinanten des Bildungserfolges. Labyrinth, 38, 14-17.

Uslucan, H.-H. (2014). Potenziale erkennen – Talente fördern. SCHULE NRW. Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, 08/14, 354-357.