BMBF bewilligt Mittel für die Vorbereitung eines EU-Projektantrags

Im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung stellt das BMBF Dr. Halyna Leontiy, Gastwissenschaftlerin am InZentIM, aus dem Förderprogramm „Integration der Länder der Östlichen Partnerschaft in den Europäischen Forschungsraum“ Mittel für die Koordination und Durchführung des Projekts „Polarisierung der Gesellschaft am Beispiel der Ausweitung der EU-Richtlinien zur Wahrung der Menschenrechte von sexuellen Minderheiten“ zur Verfügung.

Das Projekt dient auch dazu, die Wissenschaftssysteme in Ländern Östlicher Partnerschaft zu stärken und dort die Kompetenzen in der Anwendung der Methoden der empirischen, qualitativen, rekonstruktiven und interpretativen Sozialforschung auszuweiten. Projektpartner sind Wissenschaftler*innen in Österreich, Serbien, Kroatien und der Ukraine, auch Forscher*innen aus Deutschland und dem weiteren Europa werden einbezogen. Ziel ist es, gemeinsam einen  Verbundantrag zum EU-Programm Horizon 2020 zu entwickeln und mit ihm zur Stärkung der Wissenschaftskooperation mit neuen EU-Ländern und den Ländern der Östlichen Partnerschaft beizutragen.